Hildegard und Saul B. Robinsohn-Sammlung

Das Ehepaar Robinsohn, 1933 nach Palästina emigriert, arbeitete auf dem Gebiet der Pädagogik. Saul Robinsohn war von 1959 bis 1964 Direktor des Instituts für Pädagogik der UNESCO in Hamburg und von 1964 bis 1972 Direktor des Max Planck Instituts für Bildungsforschung in Berlin.

Der Judaica-Bestand der Nachlassbibliothek umfasst ca. 1.500 Titel, davon 1000 Titel in hebräischer Sprache, zu den Gebieten Bibel und Bibelkunde, einschließlich rabbinischer Kommentare, Rabbinica sowie die wichtigste neuhebräische historiographische Literatur.

Der schriftliche wissenschaftliche und private Nachlass des Ehepaares Robinsohn befindet sich im Shaul-B.-und-Hilde-Robinsohn-Archiv an der Freien Universität Berlin und kann dort nach Absprache für wissenschaftliche Arbeiten genutzt werden.