AugenZeugen – Überlebensgeschichten der Schoa

 

Die großformatigen Porträts von Kai Abresch führen dem Betrachter die Zeitzeugen eindrucksvoll vor Augen. Ihrer visualisierten AugenZeugenSchaft ist jeweils ein persönliches Zitat zur Seite gestellt. Eines lautet: »Es ist nicht leicht, sich zu erinnern – und schwer, zu vergessen!« Dies ist der Antrieb und das Ziel der Berichterstattenden: ERINNERN UND NICHT VERGESSEN! – auch dann, wenn sie persönlich nicht mehr Zeugnis ablegen können.

Die Ausstellung wurde vom Moses Mendelssohn Zentrum, der F.C. Flick-Stiftung und dem Fotografen Kai Abresch konzipiert und durch das Bündnis »Tolerantes Brandenburg« und die Moses Mendelssohn Stiftung gefördert.

Die Ausstellung kann vom 29.10.2020 bis zum 10.12.2020 montags bis donnerstags von 09:00 bis 17:00 Uhr und freitags von 09:00 bis 15:00 Uhr im Jüdischen Gemeindehaus, Fasanenstraße 79/80 in Berlin-Charlottenburg besucht werden, der Eintritt ist frei.

Ort: Jüdisches Gemeindehaus, Fasanenstraße 79/80 in Berlin-Charlottenburg

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