2021

Call for Papers für Workshop "The Politics of Jewish Studies"

Zu einem interdisziplinären Workshop "The Politics of Jewish Studies" lädt die Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg in Kooperation mit dem Moses Mendelssohn Zentrum und dem Institute of Islamic Studies (Freie Universität Berlin) für den 2. bis 4. März 2022 ein. 

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Neue Folge von Jüdische Geschichte Kompakt - Walter Boehlich - ein Literaturkritiker und seine Bibliothek

In dieser Staffel haben wir uns aus verschiedenen Perspektiven mit den Themen Buch und Bibliotheken befasst. In dieser letzten Episode hören Sie Karin Bürger, Bibliothekarin in der Bibliothek des Moses Mendelssohn Zentrums in Potsdam, Helen Thein-Peitsch, Leiterin der Bibliothek des Leibniz-Zentrums für Zeithistorische Forschung (ZZF) und Christoph Kapp, Doktorand am ZZF, in einem Gespräch mit Miriam Rürup darüber, wie eine private Arbeitsbibliothek ihren Weg in eine öffentliche Bibliothek findet.

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Digitales Brainstorming von MMZ und IGdJ ab 30. August

Wie sieht es aus, das ideale Portal zur jüdischen Geschichte? Diese Frage soll in die Community der zukünftigen Nutzer*innen mit einem digitalen kollaborativen Brainstorming des MMZ weitergegeben werden.

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Neue Folge in der Staffel "Rund ums Buch" des Podcast Jüdische Geschichte Kompakt ist ab heute online!

In dieser Episode hören Sie Susanne Küther, Leiterin der Bibliothek des Instituts für die Geschichte der deutschen Juden in Hamburg, und Jörn Kreuzer, der ab 2013 in dem von Frau Küther initiierten Forschungsprojekt als Wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig war, im Gespräch mit Miriam Rürup, Direktorin des MMZ. Sie erfahren, wie es überhaupt zu Fällen von so genanntem NS-Raubgut in einem Institut kommen kann, das erst 1966 gegründet wurde, wie ein Buch zu einem solchen „Verdachtsfall“ wird und wie die Recherchewege auf der Suche nach etwaigen Erben der Bücher sind.

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Neue Folge von Jüdische Geschichte Kompakt - Rahel Levin Varnhagen und der jüdische Salon

In dieser Podcast-Folge von Jüdische Geschichte Kompakt sprechen Anna Dorothea Ludewig und Hannah-Lotte Lund über Rahel Varnhagen, Schriftstellerinnen und den jüdischen Salon.

Workshop “Hachschara als Erinnerungsort” (digital)

Im Rahmen des DFG-Projekts „Nationaljüdische Jugendkultur und zionistische Erziehung in Deutschland und Palästina zwischen den Weltkriegen“ der TU Braunschweig, in Zusammenarbeit mit der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas in Berlin und dem Moses Mendelsohn Zentrum für Europäisch-Jüdische Studien in Potsdam, fand am 25.06.2021 ein Workshop zum Thema “Hachschara als Erinnerungsort” statt.

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Workshop zu Architektur und Gedenkkultur (24.-26.2. 2022) - Call for Papers

Zu einem internationalen Workshop "Umnutzung, Neubau, Rekonstruktion: Debatten um Architektur und Gedenken in der deutsch-jüdischen Geschichte nach 1945" laden das Moses Mendelssohn Zentrum und das Institut für die Geschichte der deutschen Juden (IGDJ) für den 24. bis 26. Februar 2022 nach Potsdam ein.

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Hugo Simon Stiftung in Seelow gegründet

Vor wenigen Tagen wurde die Hugo Simon Stiftung gegründet, in die die Simonschen Anlagen am Schweizerhaus Seelow überführt werden – damit ist dieser Erinnerungs- und Kulturort für die Zukunft gesichert.

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Soeben erschienen!

"Complicated Complicity. European Collaboration with Nazi Germany during World War II"
Edited by: Martina Bitunjac and Julius Schoeps
Berlin/Boston, De Gruyter 2021.
https://www.degruyter.com/.../doi/10.1515/9783110671186/html

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Neuerscheinung

Meinolf Arens/Martina Bitunjac (Hrsg.), Massengewalt in Südosteuropa im 19. und 20. Jahrhundert:
Motive, Abläufe und Auswirkungen (=Gewaltpolitik und Menschenrechte, Band 4), Berlin: Duncker&Humblot 2021. 

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Antisemitische Vorfälle im Jahr 2020 im Land Brandenburg

Meldestelle registriert leichten Anstieg von antisemitischen Vorfällen in Brandenburg

Der aktuelle Bericht der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Brandenburg (RIAS Brandenburg) zieht eine vorläufige Bilanz für das Jahr 2020 zum Aufkommen antisemitischer Vorfälle im Land Brandenburg. Es lässt sich ein Anstieg antisemitischer Vorfälle im Zusammenhang mit der Verbreitung von Verschwörungsmythen konstatieren.

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Pilotprojekt für Strategien gegen Antisemitismus und Rassismus mit Partnern vereinbart

Die Universität Potsdam, das Moses Mendelssohn Zentrum und das Kompetenzzentrum für Prävention und Empowerment in Berlin wollen in einem dreijährigen Pilotprojekt Strategien gegen Rassismus und Antisemitismus in Schule und Unterricht entwickeln und diese an Lehramtsstudierende der Universität Potsdam vermitteln.

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Website zu jüdischem Leben in Brandenburg jetzt online

Das Land Brandenburg begeht 2021 das Festjahr "1.700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland“ und feiert gleichzeitig "350 Jahre Jüdisches Leben in Brandenburg". Dazu ist am 21. Mai – dem Jahrestag der Aufnahme von 50 aus Wien vertriebenen jüdischen Familien in der Mark im Jahr 1671, eine eigene Website online gegangen.

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Omri Boehm ist Gastprofessor für Israel Studies am MMZ

Im Sommersemester 2021 lehrt und forscht der Philosoph und Sozialwissenschaftler Omri Boehm als Gastprofessor Israel Studies am Moses Mendelssohn Zentrum.

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Auswärtiges Amt erhöht Förderung für das Jeckes-Museum in Israel

In der 89. Ausgabe des DIALOGS hatte die Kunsthistorikerin Dr. Ines Sonder die vorübergehende Schließung des Jeckes Museums in Tefen und die andauernde Suche nach finanziellen Mitteln thematisiert, mit deren Hilfe eine Wiedereröffnung als Teil des Hechts-Museums an der Universität Haifa ermöglicht werden soll.

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Neuer Podcast ist online

In der neuen Folge des History & Politics Podcasts der Körber Stiftung spricht Professorin Miriam Rürup über jüdisches Leben in Deutschland seit 1945.

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Ausschreibung Gastprofessur Israel Studies Wintersemester 2021/22

Das Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien/Universität Potsdam lädt ein zur Bewerbung für eine Gastprofessur Israel Studies im Zeitraum vom 1. Oktober 2021 bis zum 28. Februar 2022.

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Ausschreibung von 2 wiss. Mitarb.-Stellen (100%) und 2 wiss. Mitarb.-Stellen (65%) (m/w/d)

Das Forschungsprojekt „Die radikale Rechte in Deutschland, 1945-2000“ des Leibniz-Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) und des Moses Mendelssohn Zentrums für europäische-jüdische Studien – Universität Potsdam (MMZ) strebt eine umfassende archivgestützte zeithistorische Analyse der Struktur und des Formenwandels der radikalen Rechten in Deutschland nach 1945 an.

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