2019

Dr. Irit Dekel neue Gastprofessorin für Israel Studies am MMZ

Die Kultursoziologin Dr. Irit Dekel lehrt und forscht im Wintersemester 2019/20 als Gastprofessorin für Israel Studies des Selma Stern Zentrums am Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien in Potsdam (MMZ).

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Hugo-Simon-Ausstellung kommt nach Seelow

Der jüdische Bankier, Mäzen und engagierte Pazifist Hugo Simon war eine Schlüsselfigur der Weimarer Republik. 1933 floh er vor den Nationalsozialisten zunächst nach Paris und schließlich nach Brasilien, wo er 1950 weitgehend vergessen starb.

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Empirische Studie zu Geflüchteten

Die vom Bündnis für Brandenburg geförderte und vom Moses Mendelssohn Zentrum durchgeführte empirische Studie "Integrationsbedarfe und Einstellungsmuster von Geflüchteten in Brandenburg" ist abgeschlossen.

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Studie Zur Bündnis- und Demonstrationspolitik der AfD in Brandenburg

Der Beitrag untersucht die Demonstrationspolitik der AfD in Brandenburg. Sie wird in den Kontext der Konjunkturen des rechten Demonstrationsgeschehens im Land gestellt und die Einbettung der AfD in die jüngeren Mobilisierungen und die Effekte derselben diskutiert. (Juni 2019)

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Fachstelle Antisemitismus am MMZ gegründet

Zum 1. Mai 2019 wurde am Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien (MMZ) in Potsdam die Fachstelle Antisemitismus gegründet.

Die Fachstelle Antisemitismus wird in enger Zusammenarbeit mit der Emil Julius Gumbel Forschungsstelle Antisemitismus und Rechtsextremismus (EJGF) den Blick auf die Betroffenenperspektive richten und ihre Diskriminierungserfahrungen sichtbar machen, sowie Ratsuchende aus der Zivilgesellschaft, Politik und Verwaltung fachlich beraten. Zudem wird die Fachstelle ein umfassendes Monitoring von antisemitischen Vorfällen nach den Qualitätskriterien der vom MMZ wissenschaftlich begleiteten Recherche und Informationsstelle Antisemitismus – bundesweite Koordination (RIAS – BK) vornehmen.

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Studie zu rechten Kommunalkandidaturen

Bei den brandenburgischen Kommunalwahlen am 26. Mai 2019 treten mehrere Parteien an, die politisch rechts von der Union positioniert sind. Für insgesamt über 1.000 Mandate bewerben sich Kandidat*innen auf den Listen von AfD, NPD und den Republikanern.
Ein neues Papier wertet diese Wahlantritte aus.

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