64. Jahrgang 2012, Heft 2

PHILIPP LENHARD: Assimilation als Untergang. Ludwig Gumplowicz' Judentum und die Frage des Antisemitismus.

BENJAMIN HASSELHORN: Religion bei Wilhelm Bölsche.

SARAH DORNICK:  Zur Performativität des Traumas der Shoah in den deutsch-jüdischen Familienromanen "Fußnoten zur Familie" (Gila Lustiger) und "Familienleben" (Viola Roggenkamp.)

ARMIN ERLINHAGEN: Die Situation der Philosophie in Deutschland um 1800. Kritische und kommentierte Edition eines unveröffentlichten Briefs von Lazarus Bendavid.

Im Miszellenteil:

FRIEDRICH W. HORN: Mit Schwertern und Stangen?

ANNA-CAROLIN AUGUSTIN: Die "entartete" Kunst und ihr "Marktwert".

 Ein umfangreicher Rezensionsteil ergänzt die Beiträge.

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