Digitales Brainstorming von MMZ und IGdJ ab 30. August

Wie sieht es aus, das ideale Portal zur jüdischen Geschichte? Diese Frage soll in die Community der zukünftigen Nutzer*innen mit einem digitalen kollaborativen Brainstorming des MMZ weitergegeben werden. Am kommenden Montag (30. August, 8 Uhr) startet der Prozess zu den geplanten digitalen Vorhaben. Wünsche, Anregungen, aber auch Bedenken können auf der Flinga-Plattform gesammelt werden. In einer anschließenden Runde mit Expert*innen aus dem Bereich jüdische Geschichte und Digital Humanities (Kerstin von der Krone, Harald Lordick, Sabine Moller, Daniel Stoekl Ben Esra und Gerben Zaagsma) werden diese am 15. September 2021, von 10-12 Uhr, diskutiert und strukturiert.

Die Ergebnisse sollen in einem weiteren Schritt in die Umsetzung des am MMZ von Daniel Burckhardt und Miriam Rürup geplanten und gemeinsam mit Anna Menny vom Institut für die Geschichte der deutschen Juden Hamburg (IGdJ) erarbeiteten Portals „Jüdische Geschichte online“ einfließen.

Dreh- und Angelpunkt des digitalen Gedankenexperiments im Rahmen der vDHd2021 ist eine breite Beteiligung und möglichst vielfältiger Input. Eingeladen sind alle, die selbst digitale Projekte im Bereich jüdische Geschichte (oder gerade auch in anderen Fachgebieten) betreiben, solche nutzen oder anderweitig Erfahrung mit digitalen Projekten und Werkzeugen gemacht haben, ebenso wie all diejenigen, die sich für die Auswirkungen der Digitalisierung in der (jüdischen) Geschichte interessieren.

Für eine Anmeldung zum Brainstorming und/oder zur Expert*innen-Runde wird um eine E-Mail gebeten an: info@juedische-geschichte-online.net

Weitere Infos gibt es unter https://juedische-geschichte-online.net/projekt/portal/ und über den Twitter-Kanal @jgo_portal.

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