„Erinnerten die Ostdeutschen Nationalsozialismus und Krieg anders als die Westdeutschen?“

Am Dienstag, 7. Juli um 18.00 Uhr, ist die amerikanische Psychoanalytikerin Dr. Charlotte Kahn zu Gast in der Brandenburgischen Landeszentrale für politische Bildung (Potsdam, Heinrich-Mann-Allee 107). Sie spricht zum Thema „Erinnerten die Ostdeutschen Nationalsozialismus und Krieg anders als die Westdeutschen?“

Dr. Charlotte Kahn wurde 1928 in Duisburg geboren. Als junges Mädchen musste sie vor der NS-Verfolgung über Belgien und England in die USA flüchten. In New York studierte sie Psycho- und Familientherapie, später lehrte und forschte sie an der Syracuse University. Die Entwicklungen im Nachkriegsdeutschland interessierten sie auch weiterhin. 2000 erschien ihr viel beachtetes Buch „Ten Years of German Unification. One State, Two Peoples“ (NYC).

Weitere Informationen zu Charlotte Kahn und zur Veranstaltung am 7. Juli finden Sie hier.

 

Ort: Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung - Potsdam, Heinrich-Mann-Allee 107)

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