Konferenz zu Postcolonial-Studies und Zionismus-Historiographie

Zu einer internationalen Konferenz zum Thema „Uneingestandene Verwandtschaftsverhältnisse: Postcolonial Studies und die Historiographie des Zionismus“ lädt die Martin Buber Professur für Jüdische Religionsphilosophie (Goethe-Universität Frankfurt am Main) in Kooperation mit Derek J. Penslar, Samuels Zacks Professor of European Jewish History an der University of Toronto, für den 17. bis 19. Juni 2018 nach Frankfurt am Main ein. Die Konferenz will ausloten, wie postkoloniale Ansätze in der Forschung zur Geschichte des Zionismus angewendet werden können und welche Forschungsperspektiven sich daraus ergeben. Sie sucht dabei auch den direkten Austausch zwischen Vertreterinnen und Vertretern der Zionismusgeschichte und der postcolonial studies. Koordinator der Konferenz ist MMZ-Gastprofessor Stefan Vogt (Tel. 0331 – 280 9427; s.vogt@em.uni-frankfurt.de).
Das Konferenzprogramm und weitere wichtige Hinweise finden Sie hier.

Ort: Goethe Universität, Frankfurt am Main

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