Gedenkveranstaltung für verfolgte jüdische Ärzte in Berlin

Im Rahmen eines Forschungsprojekts der Historischen Kommis­sion zu Berlin wurden die Schicksale der verfolgten Ärztinnen und Ärzte im städtischen Gesundheitswesen Berlins umfang­reich recherchiert und sind nun in einer Internet-Datenbank der Öffentlichkeit zugänglich.

Die Untersuchungsergebnisse werden auf einer Gedenkveranstaltung „Verfolgte Ärztinnen und Ärzte des Berliner Städtischen Gesundheitswesens (1933-1945)“, am Freitag, 22. November 2013, ab 17.30 Uhr, in der Hörsaalruine im Berliner Medizinhistorischen Museum, Campus Charité Mitte; Virchowweg 16/17, vorgestellt. 

Die Präsentation der Datenbank erfolgt durch Dr. Susanne Doetz (Institut für Geschichte der Medizin Charité – Universitätsmedizin Berlin) und Dr. Christoph Kopke vom Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien.

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