Buchpräsentation "Synagogen in Brandenburg. Spurensuche"

Auf dem Gebiet des heutigen Brandenburg gab es in mehr als 50 Städten und Gemeinden Synagogen als Zentren jüdischen Lebens. Die ersten Synagogenbauten entstanden bereits im Mittelalter. Die überwiegende Zahl der Gotteshäuser wurde in der Pogromnacht vom 9. auf den 10. November 1938 zerstört oder so beschädigt, dass sie ihrer Funktion beraubt wurden. Ihre Spuren sind heute in manchen Orten fast vollständig verwischt, anderenorts wurden sie hingegen wieder sichtbar gemacht.

Die Herausgeber des jüngst erschienenen Sammelbandes „Synagogen in Brandenburg. Spurensuche“ (Maria Berger, Uri Faber, Felicitas Grützmann, Elke-Vera Kotowski und Matthias Koch) laden ein zur Buchpräsentation am Mittwoch, 5. Februar 2014, 18 Uhr im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG), Am Neuen Markt 9, 144 67 Potsdam.

Beitrag: 5 Euro/ erm. 3 Euro
Infotelefon: 0331/620 85-50

 

 

Ort: Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte

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