"Verzweifelte Fluchten"

Potsdamer Neueste Nachrichten, 2.12.2014

Vor einem Exodus religiöser Minderheiten aus dem Nahen Osten hat der Direktor des Moses Mendelssohn Zentrums für europäisch-jüdische Studien (MMZ), Julius H. Schoeps, gewarnt. Zur Eröffnung der Konferenz „Wohin treibt der Nahe Osten?“ sagte Schoeps: „In manchen Ländern besteht die Gefahr, dass Minderheiten, die über viele Jahrhunderte ein wichtiger Teil der Gesellschaft gewesen sind – wie etwa die Christen im Irak – vollkommen verschwinden werden.“ Die international besetzte Konferenz des Potsdamer Moses Mendelssohn Zentrums (MMZ) zusammen mit dem Lepsiushaus Potsdam und dem Orient Institut Beirut findet vom 30. November bis 2. Dezember an der Europäischen Akademie Berlin-Grunewald statt.

Zum Artikel in PNN hier

 

"Im Schatten der Scharia"

Jüdische Allgemeine, 4.12.2014

Eine Nahost-Konferenz ohne Nahostkonflikt? Zum Thema »Wohin treibt der Nahe Osten?« diskutierten Anfang dieser Woche in Berlin Historiker, Sozial- und Religionswissenschaftler aus dem Nahen Osten und Europa über »Ethno-religiöse Minderheiten zwischen Verfolgung und Selbstbehauptung«. Der Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern blieb dabei außen vor.

Zum artikel in JA hier