Genozid und Literatur. Franz Werfel in armenisch-jüdisch-türkisch-deutscher Perspektive

Zeitraum:
Samstag, 10. März bis Dienstag 12. März 2013

ZIEL der Konferenz ist eine aktuelle, interdisziplinäre Bestandsaufnahme der Biografie und Werke des Schriftstellers Franz Werfel unter dem Gesichtspunkt des Völkermords an den Armeniern.

Was brachte Werfel zu seinem literarischen Engagement für die Armenier in „Die vierzig Tage des Musa Dagh“? Wie sind Fiktion und historisches Geschehen in dem Roman umgesetzt und kinematografisch verarbeitet worden? Welche Rolle spielen christliche und jüdische Anschauungen im Werk von Werfel? Welche Rezeptionslinien lassen sich aus armenisch-jüdisch-türkisch-deutscher Perspektive ziehen? Wie wird die Aufarbeitung des Genozids an den Armeniern als Thema im Kontext der europäischen Integration gesehen?

Tagungsort:
Haus der Brandenburg-Preußischen Geschichte Potsdam
Am Neuen Markt 9
14467 Potsdam

Anfahrt:
Regionalbahn/S-Bahn bis Potsdam Hauptbahnhof, von dort 5 Minuten Fußweg oder mit
Bus oder Straßenbahn bis Haltestelle "Alter Markt".
Parkplätze in der Tiefgarage, Einfahrt über Werner Seelenbinder-Straße

Anmeldung und Information:
Lepsiushaus Potsdam
0331-58164511 oder 0176/76527624
info@lepsiushaus-potsdam.de

Download:
Flyer zur Konferenz "Genozid und Literatur. Franz Werfel in armenisch-jüdisch-türkisch-deutscher Perspektive"

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