Die Ausstellung zur Geschichte des Jüdischen Krankenhauses wird in der Blücherkaserne in Berlin eröffnet.

Nachdem die Ausstellung zur Geschichte des Jüdischen Krankenhauses Berlin durch Israel und die USA (New York) gewandert ist, wird sie, zurück in Deutschland, nun in der Bundeswehr präsentiert.

Zur Eröffnung der Ausstellung am 21. August 2008 wird im Auftrag des Brandenburger Ministerpräsidenten Matthias Platzeck, der Schirmherr der Wanderausstellung ist, der Staatssekretär des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Dr. Johann Komusiewicz sprechen. Desweiteren werden der Stellvertretende Generalinspekteur der Bundeswehr General Dora, Dr. Palenker als Vertreter des Jüdischen Krankenhauses Berlin, Prof. Schoeps, der Direktor des Moses Mendelssohn Zentrums als auch der Kommandeur des Lazarettregiments 31 Berlin, Oberfeldarzt Dr. Seitz als Redner auftreten. Im Anschluss erfolgt eine Führung durch die Ausstellung, die um zahlreiche Exponate angereichert ist. Diese Exponate wurden von Angehörigen ehemaliger Mitarbeiter oder Patienten des Jüdischen Krankenhauses in Israel und den USA zur Verfügung gestellt. Es handelt sich dabei um Dokumente wie beispielsweise das Kriegstagebuch (1915) von Dr. Fleischer, einem Arzt des Jüdischen Krankenhauses.

Informationen zur Ausstellung

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