Datenbank "Verfolgte Ärztinnen und Ärzte des Berliner Städtischen Gesundheitswesens" (1933-1945)

Unmittelbar nach der NS-Machtübernahme kam es auch auf dem Gebiet der Gesundheitspolitik und im öffentlichen Gesundheitswesen zu tiefgreifenden Umbrüchen. Jüdischen und politisch unerwünschten Ärzten und Ärztinnen wurde nicht nur die Kassenzulassung entzogen, sondern sie wurden auch aus dem staatlichen und kommunalen Gesundheitswesen entfernt.

Ein Koordinationsprojekt zwischen  Landesarchiv Berlin, dem Institut für Geschichte der Medizin der Charité und dem MMZ hat nun die Schicksale der aus dem städtischen Gesundheitswesen entfernten Ärzte und Ärztinnen umfangreich recherchiert und in einer Datenbank zusammengefasst.

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