Hinweise für Autoren

Für Autoren hat die Redaktion der Zeitschrift ein Merkblatt mit einigen Hinweisen zusammengestellt:

Zeitschrift für Religions- und Geistesgeschichte (ZRGG)

– Merkblatt zur Manuskriptgestaltung –

(Stand: 11. Juni 2008)

Die ZRGG ist eine wissenschaftliche Vierteljahresschrift mit Sitz am Moses Mendelssohn Zentrum Potsdam. Eingesandte Beiträge werden von zwei Gutachtern referiert; ca. 6 Wochen nach Eingang der Typoskripte ist mit einer Entscheidung über die Publikation zu rechnen.

1. Rechtschreibung

Die Entscheidung über die Verwendung der alten oder der neuen deutschen Rechtschreibung liegt bei den Autoren. Die Redaktion bittet jedoch, die jeweilige Form konsequent zu verwenden.

2. Aufsatzmanuskripte

  • sollten incl. Anmerkungen max. 20 Seiten (ca. 50 000 Zeichen) umfassen.
    • Schriftgröße im Text: Times New Roman 12
    • Schriftgröße in den Fußnoten: Times New Roman 10;
    • alles Blocksatz
  • Die Vorgaben zu den Schriftarten bzw. den -graden gelten auch für Miszellen, Rezensionen und Vitae.
  • Wollen Sie das Manuskript gliedern, so ist der Einschub römischer Ziffer ohne Zwischenüberschriften, die auf Mitte gesetzt werden, oder alternativ die Gliederung mit Zwischenüberschriften, die kursiv erscheinen, vorgesehen.
  • Bitte fügen Sie den Aufsatzmanuskripten ein „Abstract“ in englischer Sprache bei, das maximal jeweils 4-5 Zeilen umfassen sollte. (Übersetzung ins Englische kann von der Redaktion geleistet werden).

3. ANMERKUNGEN

  • wollen Sie bitte im Text durchnumerieren.
  • Literaturnachweise in den Fußnoten sollten folgende Form haben:
  • Ziffer, Verfasser bzw. Herausgeber, Titel, ggf. Untertitel, ggf. Reihenangabe, Erscheinungsort und -jahr, Seitenangabe.
  • Wird ein Titel mehrfach zitiert, so genügt der Nachnahme des Verfassers bzw. Herausgebers, der (Kurz-)Titel, der Hinweis auf die Fußnote, in der der Titel erstmals vollständig belegt wurde (wie Anm. ... ) sowie die Seitenangabe.
  • Wird auf einen Titel in der darauffolgenden Fußnote nochmals verwiesen, so genügt die Angabe ebd. und ggf. die entsprechende Seitenangabe.
  • Bei Verwendung von Abkürzungen (SBA) werden diese bei erstmaliger Angabe ausgeschrieben (Stuttgarter Biblische Aufsatzbände = SBA).
  • In den Fußnoten verwenden Sie bitte keine Kursiva.
  • Bitte die „klassischen“ deutschen Kürzel (vgl., ebd., S., f., ff., Hg. ...) benutzen.

Beispiele:
1 Pierre Do-Dinh, Konfuzius. Mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten, Reinbek 1993, S. 49 f.
2 Ebd., S. 72.
3 Vgl. Reinhart Koselleck/Michael Jeismann (Hg.), Der politische Totenkult. Kriegerdenkmäler in der Moderne, München 1994, S. 75.
4 Zit. n. Michael Jeismann/Rolf Westheider, Wofür stirbt der Bürger? Nationaler Totenkult und Staatsbürgertum in Deutschland und Frankreich seit der Französischen Revolution, in: Kosseleck/Jeismann (wie Anm. 3), S. 26 ff.

4. MISZELLEN

  • umfassen 3-8 Seiten (ca. 12.000 Zeichen).

5. REZENSIONEN

  • beginnen statt mit einer Überschrift mit einer bibliographischen Angabe (Autor, Titel, Verlag, Ort, Jahr Seiten) des besprochenen Buches.
  • sollten im Umfang max. 1,5 Seiten (ca. 4.000 Zeichen) nicht überschreiten.
  • werden am Ende (links) mit den Namen des Ortes/der Institution des Rezensenten und (rechts) mit dessen Namen gekennzeichnet. sollten ca. 3-4 Monate nach Eingang des Rezensionsexemplars bei der Redaktion eingehen.

6. Die VITA

(für Aufsatzautoren) umfasst 7-10 Zeilen und beinhaltet:

  • Geburtsjahr, wissenschaftlicher Werdegang,
  • derzeitige berufliche Position,
  • Forschungsinteressen,
  • neuere Publikationen.

7. Elektronische Textverarbeitung

  • Wir bitten Sie, uns Ihren Beitrag neben dem Manuskript auch auf Diskette bzw. CD-ROM zu überlassen:
  • ohne Verwendung persönlicher Formatvorlagen,
  • im Format Word für Windows ab 6.0 oder höher, WordPerfect 5.1 oder höher bzw. in einem DOS-kompatiblen Format, das von diesem Programm gelesen werden kann. Wenn Sie unsicher sind, speichern Sie die Datei bitte zusätzlich im RTF-Format ab.
  • Bitte geben Sie auf jeden Fall an, welches Textverarbeitungsprogramm Sie verwendet haben. Für Rückfragen stehen wir gern zur Verfügung.
  • Abbildungen können nur in Aufsätzen und nur in begrenztem Umfang berücksichtigt werden. Originale können durch die Redaktion eingescannt werden. Digitale Bilder müssen eine Auflösung von mindestens 300dpi aufweisen. *.tiff-Dateien werden bevorzugt. Bilder können nur angedruckt werden, wenn sie mit korrekten Quellenangaben versehen sind und die Autoren die Bildrechte bei den Urhebern eingeholt haben.

Vielen Dank! Die Redaktion