Zeitschrift für Religions- und Geistesgeschichte (ZRGG)

- Merkblatt zur Manuskriptgestaltung -

(Stand: Juni 2015)

 

Die ZRGG ist eine wissenschaftliche Vierteljahresschrift mit Sitz am Moses Mendelssohn Zentrum Potsdam. Eingesandte Beiträge werden von zwei Gutachtern referiert; ca. 6 Wochen nach Eingang der Typoskripte ist mit einer Entscheidung über die Publikation zu rechnen. Aufsätze, die bereits veröffentlicht sind, werden nicht angenommen.

 

1. AUFSATZMANUSKRIPTE

- sollten incl. Anmerkungen max. 20 Seiten (ca. 50 000 Zeichen) umfassen.

           - Schriftgröße im Text: Times New Roman 12

           - Schriftgröße in den Fußnoten: Times New Roman 10;

           - Blocksatz ab 5 Zeilen (Schriftgröße 10).

           Die Vorgaben zu den Schriftarten bzw. den -graden gelten auch für                            Miszellen, Rezensionen und Vitae.

- Wollen Sie das Manuskript gliedern, so ist der Einschub römischer Ziffer ohne Zwischenüberschriften, die auf Mitte gesetzt werden, oder alternativ die Gliederung mit Zwischenüberschriften, die kursiv erscheinen, vorgesehen.

- Bitte fügen Sie den Aufsatzmanuskripten einen „Abstract“ in englischer Sprache bei, das maximal jeweils 4-5 Zeilen umfassen sollte.

- Fremdwörter, Fachtermini, Namen von Organisationen sowie Institutionen und Titel von Publikationen werden kursiv gesetzt.

- Abkürzungen werden ausgeschrieben, außer in den Fußnoten.

 

2. ANMERKUNGEN

- wollen Sie bitte im Text durchnummerieren.

- Literaturnachweise in den Fußnoten sollten folgende Form haben:

Ziffer, Verfasser bzw. Herausgeber, Titel, ggf. Untertitel, ggf. Reihenangabe, Erscheinungsort und -jahr, Seitenangabe.

- Aufsätze in Zeitschriften werden wie folgt zitiert: Ziffer, Verfasser, Titel, ggf. Untertitel, Name der Zeitschrift, Nummer (Datum), Seitenzahl.

- Wird ein Titel mehrfach zitiert, so genügt der Nachname des Verfassers bzw.  Herausgebers, der (Kurz-)Titel, der Hinweis auf die Fußnote, in der der Titel erstmals vollständig belegt wurde (wie Anm. ... ) sowie die Seitenangabe.

- Wird auf einen Titel in der darauffolgenden Fußnote nochmals verwiesen, so genügt die Angabe ebd. und ggf. die entsprechende Seitenangabe.

- Bei Verwendung von Abkürzungen (SBA) werden diese bei erstmaliger Angabe ausgeschrieben (Stuttgarter Biblische Aufsatzbände = SBA).

- In den Fußnoten verwenden Sie bitte keine Kursiva.

- Bitte die „klassischen“ deutschen Kürzel (vgl., ebd., S., f., ff., Hg.) benutzen.

Beispiele:

1 Pierre Do-Dinh, Konfuzius. Mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten, Reinbek 1993, S. 49 f.

2 Ebd., S. 72.

3 Vgl. Reinhart Koselleck/Michael Jeismann (Hg.), Der politische Totenkult. Kriegerdenkmäler in der Moderne, München 1994, S. 75.

4 Zit. n. Michael Jeismann/Rolf Westheider, Wofür stirbt der Bürger? Nationaler Totenkult und Staatsbürgertum in Deutschland und Frankreich seit der Französischen Revolution, in: Kosseleck/Jeismann (wie Anm. 3), S. 26 ff.

5 Julius H. Schoeps, Kriegsbegeisterung und Ernüchterung. Über das Selbstverständnis und die Befindlichkeiten deutscher Juden im Ersten Weltkrieg und danach, in: Zeitschrift für Religions- und Geistesgeschichte 1 (2014), S. 76-89.

 

3. INTERNETQUELLE

1 Schoeps, H. Julius, Der verdrängte Genozid, Armenier, Türken und ein Völkermord, für den bist heute niemand die Verantwortung übernehmen will, in: Compass. Infodienst für christlich-jüdische und deutsch-israelische Tagesthemen im Web, Nr. 6 (2005), unter: http://www.compass-infodienst.de/Julius-H-Schoeps-Der-verdraengte-Genozid-Armenier-Tuerken-und-ein-Voelkermor.251.0.html (letzter Zugriff: 8.06.2015).

 

                                                                       

4. MISZELLEN

- umfassen 3-8 Seiten (ca. 12.000 Zeichen).

 

5. REZENSIONEN

- beginnen statt mit einer Überschrift mit einer bibliographischen Angabe (Autor, Titel, Ort, Verlag, Jahr, Seiten) des besprochenen Buches.

 

Beispiel:

Otto Kaiser: Philo von Alexandrien. Denkender Glaube ˗ Eine Einführung, Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2015, 331 S.

 

- sollten im Umfang max.1,5Seiten (ca. 4.000 Zeichen) nicht überschreiten.

- werden am Ende (links) mit den Namen des Ortes/der Institution des Rezensenten und (rechts) mit dessen Namen gekennzeichnet.

- sollten ca. 3-4 Monate nach Eingang des Rezensionsexemplars bei der Redaktion eingehen.

- Das besprochene Buch sollte nicht älter als ein Jahr sein.

 

6. DIE VITA (für Aufsatzautoren) umfasst 7-10 Zeilen und beinhaltet:

- Geburtsjahr, akademischer Titel, wissenschaftlicher Werdegang,

- derzeitige berufliche Position,

- Forschungsinteressen,

- neuere Publikationen.

 

7. ELEKTRONISCHE TEXTVERARBEITUNG

- Abbildungen können nur in Aufsätzen und nur in begrenztem Umfang berücksichtigt werden. Digitale Bilder müssen eine Auflösung von mindestens 300dpi aufweisen. *.tiff-Dateien werden bevorzugt. Bilder können nur angedruckt werden, wenn sie mit korrekten Quellenangaben versehen sind und die Autoren die Bildrechte bei den Urhebern eingeholt haben.