Herzls Utopie - Israels Gegenwart

1902 verfasste Theodor Herzl einen utopischen Roman unter dem Titel „Altneuland. Wenn Ihr wollt ist es kein Märchen“. Darin beschreibt er seine Vorstellung, wie einst der Staat Israel auf Basis eines solidarisch geführten Gesellschaftssystems aussehen könnte. Seine Vorstellungen reichen von der Stadtplanung, über die Elektrifizierung des Landes bis hin zur großflächigen Landwirtschaft, die mit modernster Technologie genossenschaftlich betrieben wird.
Aus Anlass des 60sten Jahrestages seit Gründung des Staates Israel (1948) wandert eine unter Mitwirkung Studenten der Universität Potsdam konzipierte Foto/Text-Ausstellung durch Israel, die aktuelle Bilder des Landes den Zitaten von Herzl gegenüberstellt. Die hier vorgelegte Broschüre beinhaltet die ausgestellten Bild/Text-Motive und dokumentiert darüber hinaus in zwei Essays die Entwicklungsgeschichte von Herzls „Altneuland“.


Herausgeber: Elke-Vera Kotowski, Julius H. Schoeps
Konzeption: Marco Kißling, Elke-Vera Kotowski
Fotos: Thomas Braune, Marco Kißling
Format DIN A5-Querformat, 25 s/w-Abb., 96 Seiten (Deutsch/Englisch/Hebräisch)
ISBN 9783866503359

 

Ausstellung in Tel Aviv

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